Fotos 2012     Januar bis August

. Juli/August: Alte Wuppermündung: Schiffsbrücke
. 14. Juli: Video: Verladung der Tjalk und Fahrt zur Wuppermündung
. 14. Juli: Chempark, Zuwasserlassen der Tjalk
. 13. Juli: Video: Einschiffung von Aalschokker und Ponton
.  Bauschild
.  Juni: Belastungstest Landpodest und Schiffsmastentransport
.  21. Mai: Alte Wuppermündung
.  29. April: Innenausbau Ponton und Tjalk-Anstrich

.  10. Februar: Alte Wuppermündung
.  31. Januar: Alte Wuppermündung
.  28. Januar: Dalbenrammen
.  27. Januar: Vorbereitung zum Dalbenrammen
.  24. Januar: Abstrahlen der Tjalk
.  7./9. Januar: Aufbockaktion Tjalk
.  4. Januar: Ponton auf dem Rhein bei Wiesdorf


16. August 2012



 
Abendstimmung
an der alten Wuppermündung


 
Zurzeit
auf dem Trockenen
10. August 2012

Die Arbeiten gehen voran. Der Steg hat inzwischen ein Geländer.
Hier ein Blick von der Rheindorfer Seite.


24. Juli 2012

Aus der Ferne sieht das Ensemble in der alten Wuppermündung fast schon wie die historische Schiffsbrücke aus.




16. Juli 2012



 
Bisher liegen nur der Ponton und der Aalschokker "Recht" in der alten Wuppermündung.


 
Zurzeit kein Zutritt
zur Baustelle

14. Juli 2012  
Verladung der Tjalk und Fahrt zur Wuppermündung
Bei YouTube eingestellt von "Diakonie Leverkusen" am 22.07.2012 (Thomas Holtzmann)



"Verladung der Tjalk & Fahrt zur Wuppermündung am 14.07.2012
Der Film zeigt den Transport der Tjalk vom Chempark LKW Hof zum Bayer-Kai mit anschließendem zu Wasser lassen. Leider hat die Tjalk aufgrund des Alters ein kleines Leck, so dass sie nach Köln zur Werft geschleppt wurde. Der Schaden wurde schnell und fachmännisch repariert, und am 23.07.2012 wird die Tjalk dann an die Wuppermündung zurückkehren und das Ensemble vervollständigen."



14. Juli 2012   Chempark: Die Tjalk wird in den Rhein gehoben



 
Alle 5 Fotos:
© Chempark



 
Auf dem Anhänger wird die Tjalk "Freiheit" vom Gelände des Chemparks, wo sie "zwischengeparkt" war, zum Chempark-Kai transportiert.



 
Mit Hilfe eines Krans wird das Schiff vom Anhänger in den Rhein gehoben.



 
Im Wasser wartet bereits der Schlepper, der die Tjalk rheinabwärts in die alte Wuppermündung ziehen soll.


 
Da sich die "Freiheit" als undicht erwies, muss sie statt dessen zur Reparatur in eine Werft gebracht werden.

  Presseartikel

13. Juli 2012   Einschiffung von Aalschokker und Ponton
Bei YouTube eingestellt von "Diakonie Leverkusen" am 13.07.2012 (Thomas Holtzmann)



"Nach 16 Jahren hat der Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung in Leverkusen es geschafft und die ersten beiden Schiffe stehen wieder in der alten Wuppermündung in Leverkusen zwischen Wiesdorf und Rheindorf. Bürgerschaftliches Engagement kann nicht nur Berge, sondern auch Schiffe versetzen!"





  Bauschild, PDF ca. 610 KB


Juni 2012
Bilderserie vom Belastungstest der Landpodeste sowie vom Mastentransport:

  Fotos von Karl Lange bei "Picasa"

Der Belastungstest wurde mit Wasserbehältern entsprechenden Gewichts durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Landpodeste den Steg und darauf befindliche Personen tragen können. Im Zuge der "Mastentransport-Aktion" wurden alle Masten vom Mastenbearbeiter Jürgen Müller in Düsseldorf zu den Schiffen transportiert: der Mast für den Aalschokker nach Duisburg zum Werftgelände, der Mast für die Tjalk nach Leverkusen auf das Chemparkgelände, der für den Klipper zu unserem Stahlbauer Lagema nach Langenfeld.


21. Mai 2012



 
Die Vorbereitungen sind getroffen, aber zurzeit ist der Wasserstand zu hoch, um die Schiffe an die alte Wuppermündung zu holen.



 
Wenn die Schiffe an Ort und Stelle an der alten Wuppermündung liegen, stellen wechselnde Wasserstände kein Problem mehr dar. Bei Hochwasser können die Schiffe aufschwimmen, bei Niedrigwasser bzw. in Trockenperioden liegen sie auf Grund.






29. April 2012
Bilderserie vom Innenausbau des Pontons (Ständerwerk für Zwischenwände und WCs), vom Anstreichen der Tjalk auf dem Chempark-Gelände sowie von Vorbereitungsarbeiten an der alten Wuppermündung

  Fotos von Karl Lange bei "Picasa"


10. Februar 2012



 
Es liegt noch etwas Eis auf dem Wasser.



 
Inzwischen sind auch die verbliebenen Rohre für die Landpodeste eingerammt, hier von der Rheindorfer Seite aus gesehen...


 
.. und hier von der Wiesdorfer Seite aus.

31. Januar 2012
An den Dalben werden alle Teile der Schiffsbrücke, also Tjalk, Aalschokker, Ponton und Steg, so festgemacht, dass sie sich unterschiedlichen Wasserständen automatisch anpassen können und bei Hochwasser nicht abgetrieben werden.





 



 
Die beiden 25 Meter langen und 70 Zentimeter dicken rostigen Dalben stehen zwölf Meter tief in den Flussboden.



 
An dieser Stelle wird, wenn nun alles nach Plan verläuft, bald wieder die Schiffsbrücke die beiden Ufer verbinden.


 
Die restlichen Rohre werden an beiden Uferseiten von Land aus gerammt und sollen später die Landpodeste tragen, d.h. die Auflager für den Steg auf beiden Seiten.

28. Januar 2012   Dalbenrammen



 
Die schwimmende Wasserbaueinheit mit dem Kran in der alten Wuppermündung



 
Die erste Dalbe wurde auf der Wiesdorfer Seite bereits in den Boden gerammt.

(Dalben sind in den Hafengrund eingerammte Pfähle zur Befestigung von Schiffen.)



 
Der Rhein führt noch Hochwasser.



 
Etliche interessierte Beobachter haben sich eingefunden.



 


 
Das eiserne Arbeitsgerüst wird mit Hilfe des Krans von der einen auf die andere Seite des Pontons gehievt.






27. Januar 2012   Vorbereitung zum Dalbenrammen



 
Fotos: © Wilfried Longerich,
Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.



 
Der Schwimmponton mit Kran und Dalben ist am Nachmittag in der alten Wuppermündung eingetroffen.



 


 
Der Rad- und Fußweg zum Ufer ist vom Hochwasser nass und verschlammt.

24. Januar 2012:   Abstrahlen der Tjalk
Abstrahlen der Tjalk


 
Fotos: © Wolfgang Fliegel,
Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.






Mit drei Fachleuten und einem speziell ausgestatteten Rüstwagen rückte die Firma Steger und Windhagen aus Duisburg auf dem Chemparkgelände in Leverkusen an, um die alten Farbreste zu entfernen und die Tjalk für den neuen Anstrich vorzubereiten.
Abstrahlen der Tjalk


 
Vor Beginn der Arbeiten wurde der Boden unter der Tjalk abgedeckt, um die abgestrahlten Farbreste aufzufangen. Mit hohem Wasserdruck und feinem Strahl gingen die Spezialisten zu Werke.
Abstrahlen der Tjalk


 
Der Förderverein konnte diese Arbeit nicht mit "Hausmitteln" erledigen, da das Hantieren mit dem enorm hohen Wasserdruck zu gefährlich und dafür eine besondere Ausbildung erforderlich ist.
Abstrahlen der Tjalk


 
Von der weißen Farbe blieb nach dem Abstrahlen nicht mehr viel übrig.

Nach dem Auftragen von Haftgrund und neuer Farbe wird die Tjalk "Freiheit" in frischem Glanz erstrahlen - bereit für ihren Einsatz in der alten Wuppermündung.




7. und 9. Januar 2012:   Aufbockaktion Tjalk
Alte Wuppermündung


 
Fotos:
© Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.
Alte Wuppermündung


 
Am Samstag, 7. Januar 2012, und Montag, 9. Januar 2012, haben unsere Mitglieder mit viel Mühe und Muskelkraft sowie mit Unterstützung von Hydraulikhebern und zwei freundlichen Helfern, die nicht einmal Mitglied im Förderverein sind, die Tjalk "Freiheit" aufgebockt, die auf dem Gelände des Bayer Chempark Leverkusen "zwischengeparkt" ist.


Alte Wuppermündung


 
Dies war notwendig, um das Schiff (hoffentlich) in Kürze bei trockenem Wetter für den Anstrich vorbereiten zu können.

Eine Fachfirma wird mit hohem Wasserdruck alte Farbreste abstrahlen, damit wir anschließend in einer weiteren Aktion den Unterboden- und generellen Außenanstrich vornehmen können.


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung


4. Januar 2012
Alte Wuppermündung


 
Auf dem Rhein bei Wiesdorf unterhalb der "Wacht am Rhein" wartet der Ponton auf seinen Einsatz an der Schiffsbrücke.

  Presseartikel
Alte Wuppermündung


Alte Wuppermündung