Pressearchiv:   Presseberichte 2015


Förderverein ab 2016 Betreiber der Gastronomie der Schiffsbrücke

Neue Arbeit setzt andere Schwerpunkte

Die "neue arbeit Rhein-Wupper gGmbH" (Neue Arbeit), eine Tochter des Diakonischen Werks Leverkusen, betreibt den Kiosk und das Café auf der Schiffsbrücke im Rahmen eines Beschäftigungs- und Integrationsprojektes. Die Idee: Menschen, die sonst nur schwer einen Zugang zum Arbeitsmarkt finden, haben hier die Chance auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dies ist gelungen. Jedoch ist der Gastronomiebetrieb im Landschaftsschutzgebiet der ehemaligen Wuppermündung stark wetterabhängig. Einnahmen sind nur schwer kalkulierbar, Personal muss aber immer vorgehalten werden. Die Neue Arbeit wird sich im kommenden Jahr anderen Arbeitsschwerpunkten zuwenden und übergibt deshalb die Gastronomie auf der Schiffsbrücke zum Jahresende an den Förderverein.

"Auf der Pionierarbeit, die hier geleistet worden ist, werden wir aufbauen", sagt Karl Lange, Vorsitzender des Fördervereins. "Wir haben in der Bauphase geglaubt, die Steganlage wieder zu errichten, sei die größte Herausforderung, mussten aber lernen, dass Unterhalt und Betreiben der Schiffsbrücke nicht weniger hohe Anforderungen mit sich bringen." Wichtig sei es, noch mehr Mitglieder zu werben, damit Instandhaltung und Pflege der Anlage - trotz möglicher Einschränkungen im Gastrobetrieb - langfristig gesichert sind. Weitere Helfer für das Technik- und das Gastro-Team seien daher ebenfalls herzlich willkommen.

Um noch mehr Besucher auf dieses kulturhistorische Kleinod aufmerksam zu machen, entwickelt der Förderverein zurzeit ein Marketing- und Kooperationskonzept. Gut angekommen sind bisher die Aktionen und Veranstaltungen auf der Schiffsbrücke - und hier besonders die Weinverkostungen, Lesungen und Jazzbandauftritte. Beliebt ist der Aufenthalt auch auf der Aussichtsplattform, um dort bei einem Glas Wein oder Bier den Sonnenuntergang zu genießen.

Die Ehrenamtler setzen alles daran, die Schiffsbrücke bei den Menschen in der Region noch stärker als besonderen Ort für kulturelle Erlebnisse, zum Treffen, Entspannen und Feiern zu verankern. Mit der Neuen Arbeit wurde dazu ein vielversprechendes Startsignal gesetzt. Die Mitglieder des Fördervereins sind dem Unternehmen der Diakonie hierfür sehr dankbar.

Hans Höroldt, Geschäftsführer der Neuen Arbeit betont: "Die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Förderverein werden wir fortsetzen." So wird die Neue Arbeit laut Höroldt weiterhin den Fahrdienst bei Aktionen und Veranstaltungen auf der Schiffsbrücke übernehmen.

Leverkusen, im November 2015

Hans Höroldt, Geschäftsführer neue arbeit Rhein-Wupper gGmbH und Leiter Diakonie Leverkusen,
hans.hoeroldt@diakonie-leverkusen.de, Telefon 02 14 / 38 27 12




Gospelchor auf der Schiffsbrücke:

"Oh happy Day"

Die Wetterprognose für das Wochenende ist günstig. Es soll sturm- und regenfrei bleiben. Das ist die Voraussetzung für einen besonderen Sommerabend auf der Schiffsbrücke: Der Gospelchor Brigosco wird am Samstag, 22. August 2015, von Merkenich kommen und den Rhein überqueren, um ab 17.30 Uhr auf der Anlage ein Konzert zu geben. Die Sängerinnen und Sänger sind von Ort und Denkmal so begeistert, dass sie größtenteils zum Auftritt radeln werden. Der Chor tritt kostenlos auf. Eine Spende ist natürlich willkommen, eine große Zuhörerschar aber noch mehr.

Brigosco besteht seit 2001 als Gospelchor und singt mit 20 bis 28 Mitwirkenden vierstimmig, vorwiegend in der evangelischen Gemeinde Köln-Merkenich, wo auch geprobt wird. Der Chor gestaltet Gottesdienste und andere Feste wie Hochzeiten und Jubiläen. Er tritt auch gern in der Weihnachtszeit auf, zum Beispiel auf dem Nikolausmarkt am Rudolfplatz, den Weihnachtsmärkten am Kölner Dom oder in Refrath. Dirk Straube ist ausgebildeter Musiker und leitet den Chor seit 13 Jahren. Gelegentlich begleitet er die Gesangsgruppe auf dem Saxophon. Die Chormitglieder loben sein Bühnentalent und seine Moderationen, mit denen er treffend und humorvoll sein Publikum packen soll. Der Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung geht davon aus, dass er das auch in Rheindorf schafft.

Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.
Gabriele Pelzer, Geschäftsführerin
Telefon 02133 / 9 79 82 71 oder mobil 0173 / 2 65 07 69





Den Sommer locken mit Swing und Sound

Jazz-Matinée auf der Schiffsbrücke

Das Jazzquintett Five Alive aus Höhenhaus spielt am kommenden Sonntag, 28. Juni, von 10.30 bis etwa 12.30 Uhr auf der Schiffsbrücke in der alten Wuppermündung. Der Förderverein hat die Band eingeladen, bei Sonnenschein mit Musik die Menschen vor die Türe und auf die Steganlage in Rheindorf zu locken. Für den Frühschoppen ist alles vorbereitet. Statt Eintritt wird ein Hut herumgehen.

Das Jazzquintett spielt seit 2012 in dieser Formation; doch einige Musiker spielen schon seit Schulzeiten miteinander. Das merkt man, wenn man die Band auf ihren Auftritten erlebt, sieht und spürt, wie die Musiker aufeinander eingehen, sich musikalische Motive beim Improvisieren zuwerfen, sie aufnehmen, weiterentwickeln und so jedem Konzert seinen einzigartigen Charakter geben. Der Zuhörer ist, so er sich auf die Musik von Five Alive einlässt, dabei und mittendrin, wenn neue Ideen geboren, Ohrwürmer neu interpretiert werden.

Die lebendigen Fünf sind Thomas Könen am Piano, Stefan Neumann an der Gitarre, Stephan Hövel am Bass, Ulrich Feith am Schlagzeug und Christian Pullen mit Klarinette und Saxophon. Lassen wir uns überraschen, in welcher Besetzung sie auf der Schiffsbrücke aufspielen. Hörenswert wird es in jedem Fall sein.





Naturnähe, Aktionen und Veranstaltungen locken die Gäste

Schiffsbrücke ein Jahr in Betrieb

Änderungen bei den Öffnungszeiten

Die Schiffsbrücke wird angenommen. Dieses Fazit können der Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung und die Betreibergesellschaft neue arbeit Rhein-Wupper gGmbH, ein Unternehmen der Diakonie, ziehen. Bei schönem Wetter halten sich vor allem Menschen dort auf, die von der Naturnähe begeistert sind und die Ferienstimmung genießen.

Heute blicken alle etwas entspannter auf die technischen Abläufe der Schiffsbrücke als noch vor einem Jahr, erklärt Karl Lange, der Vorsitzende des Fördervereins. Die Stromausfälle treten seltener auf und sind von wesentlich kürzerer Dauer. Das liege vor allem an den Vorkehrungen, die der Vereinsvorstand getroffen habe: Das empfindliche Gerät hat nun einen fachmännischen Betreuer, der sich ausschließlich darum kümmere.

Von den am stärksten beanspruchten Teilen des Gasgenerators wurden Ersatzteile besorgt und bereitgelegt, die im Notfall schnell eingesetzt werden können. Ganz vermeiden ließen sich die Ausfälle aber nicht. Das wäre wahrscheinlich nur mit einem direkten Stromanschluss möglich.

Im Rückblick war es in jeder Beziehung ein sehr bewegtes Jahr, das vergangene erste Betriebsjahr für die Schiffsbrücke. Gestartet waren alle Beteiligten mit viel Sonne, viel Elan und vielen Gästen. Dann kamen die Sommerferien, die dem Gastrobetrieb die erfolgreichste Zeit auf der Steganlage bescheren sollten. Aber es kam anders: Der Gasgenerator, eine männliche Diva, versagte etwa sechs Wochen lang den Dienst und sorgte für eine Komplettschließung mitten in der Saison. Durch die erwähnten Vorkehrungen und eine erhöhte Aufmerksamkeit will der Förderverein eine solche Situation künftig vermeiden.

Ein weiteres besonderes Augenmerk werde nach wie vor auf die Sicherheit gelegt: Unabhängig voneinander erfolgt die Überwachung per Video und Bewegungsmelder. Zudem hat der Kobra-Sicherheitsdienst direkten Zugriff auf die Anlage und kann bei Alarm schnell eingreifen.

Geänderte Öffnungszeiten des Gastro-Betriebes

Neben diesen guten Nachrichten gibt es aber auch eine, die alle Beteiligten mit gemischten Gefühlen verkünden: Ab dem 18. Mai 2015 werden die Gastro-Öffnungszeiten geändert. Markus Wundes von der Betreibergesellschaft berichtet, dass die Auswertungen des Vorjahres ergeben hätten, dass das Gastro-Angebot an Wochenenden und Feiertagen besonders gut angenommen werde - natürlich vor allem bei gutem Wetter. Zu Wochenbeginn sehe das anders aus. Aus wirtschaftlichen Gründen werde daher der Gastro-Betrieb in dieser Saison donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr öffnen. Die Öffnungszeiten an Wochenenden und Feiertagen bleiben unverändert bei 12 bis 20 Uhr.

Außer dem bisher schon wegen Wartungsarbeiten geschlossenen Montag wird die Steganlage also dienstags und mittwochs aus Sicherheitsgründen ebenfalls komplett geschlossen. Die Mitglieder des Fördervereins können die ganztägige Überwachung an diesen beiden Tagen nicht übernehmen, da die meisten Ehrenamtler noch voll im Berufsleben stehen.

Die neuen Öffnungszeiten bieten aber auch Chancen: An den Tagen ohne oder mit zeitlich eingeschränktem Gastrobetrieb ergeben sich mehr Gelegenheiten, Veranstaltungen zu buchen oder günstiger Gastraum-Vermietungen anzubieten. Im Zusammenhang mit der Buchwoche LEVliest! hat sich herausgestellt, dass Lesungen das geeignete Format für den Gastraum der Schiffsbrücke sind. So werden in den nächsten Monaten z. B. Kriminalhauptkommissar Bernhard Hatterscheidt, die Autorinnen Regina Schleheck und Dr. Maren Gottschalk in der Tjalk "Freiheit" lesen. Es finden dort weitere Weinverkostungen mit dem Leverkusener Winzerpaar Flensberg und ihren Weinen von der Côte de Provence statt sowie Kurse in den Sommerferien.

Das Angebot an Speisen und Getränken

Markus Wundes: "Das Angebot an Speisen und Getränken haben wir den Wünschen der Gäste angepasst. Es ist uns weiterhin wichtig, gesunde und biologisch erzeugte Produkte anzubieten. Da wir das auch ohne Bio-Zertifizierung beibehalten können, haben wir beschlossen, auf das Biosiegel künftig zu verzichten." Das bedeute für den Gastrobetrieb eine größere Flexibilität beim Wareneinkauf und schnellere Reaktionszeiten bei den Warenbeständen. "Gleichzeitig wird das Angebot vielfältiger. Der beliebte Kuchen bleibt im Programm, das Bierangebot wird um Mühlenkölsch erweitert", so Wundes.

Chance für Menschen, in ein geregeltes Arbeitsverhältnis zu kommen

Die neue arbeit Rhein-Wupper gGmbH betreibe Kiosk und Café weiterhin als Projekt mit dem Ziel, Menschen, die Arbeit suchen und wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, eine existenzsichernde Beschäftigung zu ermöglichen. Sie können Kenntnisse im Gastronomiegewerbe erlangen und unter fachlicher Leitung in der Praxis trainieren, erklärt Markus Wundes. Auch eine Festanstellung gebe es in diesem Zusammenhang zu feiern. "Dank dieses Projektes habe ich nach langer Zeit einen festen Job und fühle mich wieder als Teil der Gesellschaft", sagt Thomas Klein, Mitarbeiter im Service auf der Schiffsbrücke.

Beschilderung und Wegweiser

Karl Lange und Markus Wundes und die engagierten Freunde der Schiffsbrücke hoffen auf schönes Wetter in der Saison und auf zahlreiche Besucher. Damit diese auch den Weg finden, ist eine bessere Beschilderung geplant. Daran wird zurzeit gearbeitet. Denn nur durch viele zahlende Gäste hat die Steganlage eine erfolgreiche Zukunft, kann sie gewartet und erhalten werden.

Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.
Gabriele Pelzer, Geschäftsführerin
Telefon Festnetz 02133 / 9 79 82 71, mobil: 0173 / 2 65 07 69




Zwei Tage in den Sommerferien an und auf der Schiffsbrücke:

Rheinkiesel - Steinzeugen der Eiszeit?

Ein Workshop rund um Steine

Der Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung bietet in den Sommerferien auf der Steganlage den Workshop "Rheinkiesel - Steinzeugen aus der Eiszeit?" für Kinder ab 12 Jahren und deren Eltern an. Es handelt sich um eine zweitägige Veranstaltung mit dem Biologen und Geologen Dr. Georg Waldmann, die

am 4. und 5. August 2015

stattfindet, und zwar jeweils von 10 bis 15 Uhr mit einer einstündigen Mittagspause. Anmeldungen werden schon jetzt entgegengenommen, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Dr. Waldmann gibt zunächst eine theoretische Einführung in Gesteins- und Geschiebekunde, danach Ausführungen zur Eiszeitgeschichte. Natürlich geht es auch ins Gelände am Rheinstrand zum Steinesammeln, um anschließend im Schiff die Fundstücke zu besprechen. Die Teilnehmenden lernen etwas zu Fossilien, Vulkan- und Schichtgesteinen sowie anderen Gesteinsgruppen - woher sie stammen, wie alt sie sind und auf welche Weise sie an den Fundort geraten sind.

Mindestteilnehmerzahl:
      5 Erwachsene und 5 Kinder, max. 20 Personen

Teilnehmergebühr einschl. Erfrischungen:
      80 Euro für Erwachsene, 20 Euro für Kinder

Anmeldung
      per Mail: gabriele.pelzer@gmx.de
      oder Telefon: 01 73 / 2 65 07 69

Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.
Gabriele Pelzer, Geschäftsführerin
Telefon 02133 / 9 79 82 71 oder mobil 0173 / 2 65 07 69




Schiffsbrücke startet in die neue Saison

Mit Aktionen und einem Osterferienkurs für Kinder

Die Saison an der alten Wuppermündung beginnt: Café und Kiosk auf der Schiffsbrücke sind ab April zunächst wieder täglich - bis auf den Montag - von mittags bis abends geöffnet. Es ist aber zu erwarten, dass Öffnungszeiten und Angebote aufgrund der Erfahrungen von 2014 noch geändert werden. Darüber wird rechtzeitig informiert.

Karfreitag wartet der Gastrobetrieb mit Pellkartoffeln und Fisch auf. Ostern lohnt sich das Eiersuchen rund um die Schiffsbrücke.

Ganz besonders freuen sich die Mitglieder des Fördervereins, noch einmal den Ferienkurs zum Buddelschiff-Basteln anbieten zu können: Am 9. April 2015 heißt es "Schiff ahoi!" oder "Wie kommt das Schiff in die Flasche?"

Von 10 bis 15 Uhr zeigt Künstler Jyrg Munter aus Düsseldorf den Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren, wie sie solche Objekte jederzeit zu Hause selbst bauen können. Buddelschiffe eignen sich als originelle Geschenke zum Geburtstag oder zum Muttertag. Jyrg Munter will Schülern und Schülerinnen grundlegende handwerkliche Fähigkeiten sowie den Umgang mit einfachen Werkzeugen und Materialien vermitteln. Sein Anliegen ist es, Kindern einen spielerisch-sinnlichen Ausgleich zum leistungsorientierten Schulalltag zu bieten.

Die Teilnehmerzahl für diesen ganz speziellen Osterferienkurs liegt bei mindestens zehn, maximal 20 Kindern ("große Kinder" - Opas und Omas - eingeschlossen).
Teilnahmegebühr einschl. Material, Imbiss und Erfrischungsgetränk: 15 Euro,
Anmeldefrist bis 28. März 2015.

Die Anmeldung ist verbindlich, wenn die Teilnahmegebühr auf dem Konto des Fördervereins bei der Sparkasse Leverkusen eingegangen ist:
BIC: WELADEDLLEV, IBAN: DE29375514400100078021.
Anmeldung an Gabriele Pelzer per Mail oder per Telefon.

Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.
Gabriele Pelzer, Geschäftsführerin
Telefon Festnetz 02133 / 9 79 82 71, mobil: 0173 / 2 65 07 69




Weinprobe auf der Schiffsbrücke

Wein aus der Provence und ein Winzer aus Leverkusen

Noch vor dem Start in die Saison 2015 bietet der Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung auf der Tjalk "Freiheit" seinen Gästen etwas Besonderes:

Sie können am Sonntag, 22. März 2015, Wein aus der Provence von einem Leverkusener Winzer kosten.

Um 19 Uhr startet die Weinprobe mit der Vorstellung des Weinguts Château Bastidière und mit einer guten Grundlage aus Baguettes und verschiedenen Käsesorten. Der Abend kostet pro Person 18 Euro, die vor Ort am Veranstaltungstag zu zahlen sind.

Anmeldungen mit vollständiger Anschrift und Telefonnummer werden per
E-Mail an Robert Teller erbeten und in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Aufgrund der begrenzten Raumgröße (max. 20 Personen) wird eine Warteliste geführt. Rückfragen beantwortet gern Robert Teller, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins: Telefon 02171/5959 oder mobil 0152/53927091.

Das alte Weingut Château Bastidière liegt im goldenen Dreieck der Côtes de Provence, wo günstige landschaftliche und klimatische Bedingungen herrschen. In der Weinkellerei wird traditionell, aber nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen gearbeitet. Das Gut bringt neben mehrfach ausgezeichneten Weinen auch Oliven- und Traubenkernöl hervor. Die Domaine befindet sich im Besitz von Dr. Thomas Flensberg, der sich damit den lang gehegten Traum vom eigenen Weinbau erfüllte. Die Flensbergs führen in Rheindorf-Nord eine Apotheke und wohnen in Schlebusch.

Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.
Gabriele Pelzer, Geschäftsführerin
Telefon Festnetz 02133/9798271